Dr. med. Axel Schafigh

Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

 

Laser-Conchotomie bei behinderter Nasenatmung, Schnarchen

Liegt die Ursache einer dauerhaft gestörten Nasenatmung in einer Vergrößerung der Nasenmuscheln (Schwellkörper der Nase), so kann nach sorgfältiger Unter­suchung die Indikation zu einer chirurgischen Verkleinerung dieses Gewebes gestellt werden.

Mittels Laserstrahl wird nach vorausgehender Betäubung durch einen xylocain­getränkten Softgazestreifen, der vor dem Eingriff in die Nase eingeführt wird, das überschüssige Gewebe nahezu schmerzfrei abgetragen. Dank der physika­lischen Eigenschaften des Laserstrahls ist der Eingriff an den ansonsten stark durchbluteten Nasenmuscheln in der Regel blutungsarm bis blutungsfrei und kann ambulant durchgeführt werden. Auf eine unangenehme postoperative Tamponade der Nase kann in nahezu allen Fällen verzichtet werden.
Eine Allgemeinnarkose ist nicht erforderlich.

Aufgrund der guten postoperativen Ergebnisse der Laserconchotomie kann in vielen Fällen, in denen auch gleichzeitig eine schiefe Nasenscheidewand vor­liegt, auf die weitaus aufwendigere Begradigung derselben (stationärer Klinik­aufenthalt, Narkose) verzichtet werden.
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